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Ertrinken, Kochen, Bestatten. Der Leichnam Kaiser Barbarossas
Begrüßungsrede Prof. Dr. Robert Jütte
Ertrinken, Kochen, Bestatten. Der Leichnam Kaiser Barbarossas
Prof. Schmitz-Esser studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Innsbruck. 2005 Promotion zum Thema „Arnold von Brescia im Spiegel von acht Jahrhunderten Rezeption. Ein Beispiel für Europas Umgang mit der mittelalterlichen Geschichte vom Humanismus bis heute“; 2013 Lehrbefugnis für die Fachgebiete Mittelalterliche Geschichte und Geschichtliche Hilfswissenschaften an der LMU München, Thema der Habilitationsschrift: „Die Geschichte des Leichnams im Mittelalter“. 2014-2016 Direktor des Deutschen Studienzentrums in Venedig. Seit 2017 Professor für Mittelalter an der Karl-Franzens-Universität Graz. Forschungsschwerpunkte: Kultur- und Mentalitätsgeschichte des Mittelalters (Körpergeschichte, Häresien); Geschichte Italiens und der Römischen Kommune; Epigraphik des Alpenraumes und materielle Kultur des Mittelalters; Rezeption des Mittelalters in Neuzeit und Moderne.
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Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters
Vortrag Prof. Dr. Arnold Esch (Rom): Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters. Selbstzeugnisse von Patienten und Ärzten in Schreiben an den Papst
Alles nur Einbildung?: Was ist dran an der Homöopathie?
Seit 25 Jahren leitet Robert Jütte das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. "Medizin ist mehr, als die Gabe von Arzneimitteln oder die Anwendung von chirurgischen Verfahren", sagt er und betont die Bedeutung des Placebo-Effekts. Die Arzt-Patienten-Beziehung sei ein Schlüssel für den Heilungsprozess. "Mit seinem Verhalten, seiner Empathie kann der Therapeut ungemein viel erreichen." Mittlerweile lasse sich die biochemische Wirkung im Gehirn durch bildgebende Verfahren belegen. "Man sollte den Placebo-Effekt in Schulmedizin und Homöopathie zum Besten des Patienten nutzen."
Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.
Prof. Martin Dinges im Gespräch mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Das Jubiläumstreffen stand im Zeichen des Austauschs zwischen den Gründern und den derzeit aktiven Studierenden.
"Ein Leben in Dur und Moll - Fryderyk Chopin"
Vorrede Prof. Dr. Robert Jütte
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