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Franz Kafka als Patient
Begrüßungsrede Prof. Dr. Robert Jütte
Franz Kafka als Patient
Dr. Reiner Stach ist Literaturwissenschaftler, Publizist und Kafka-Biograph. Er studierte Philosophie, Mathematik und Literaturwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main. 1985 Promotion in Literaturwissenschaft. Von 1986 bis 1990 war er Wissenschaftslektor im Verlag S. Fischer. Seit 1991 Publizist. 1996 Beginn der Arbeit an einer dreibändigen Kafka-Biographie. Ab 2005 Konzeption und Betreuung der weltweit meistbesuchten Kafka-Website franzkafka.de unter dem Dach des S. Fischer Verlags. 2014 Vollendung der drei- bändigen Kafka-Biographie. 2016 erhielt er den Joseph-Breitbach-Preis – eine der höchstdotierten literarischen Ehrungen in Deutschland.Schriften (in Auswahl): Kafka. Die frühen Jahre (2014); Ist das Kafka? 99 Fundstücke (2012); Kafka. Die Jahre der Erkenntnis (2008); Kafka. Die Jahre der Entscheidungen (2002); Kafkas erotischer Mythos. Eine ästhetische Konstruktion des Weiblichen (1987); 100 Jahre S. Fischer Verlag 1886-1986. Kleine Verlagsgeschichte (1986).
Meist aufgerufene Videos und Tondokumente
Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters
Vortrag Prof. Dr. Arnold Esch (Rom): Aus dem medizinischen Alltag des späten Mittelalters. Selbstzeugnisse von Patienten und Ärzten in Schreiben an den Papst
"Ein Leben in Dur und Moll - Fryderyk Chopin"
Vorrede Prof. Dr. Robert Jütte
Alles nur Einbildung?: Was ist dran an der Homöopathie?
Seit 25 Jahren leitet Robert Jütte das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart. "Medizin ist mehr, als die Gabe von Arzneimitteln oder die Anwendung von chirurgischen Verfahren", sagt er und betont die Bedeutung des Placebo-Effekts. Die Arzt-Patienten-Beziehung sei ein Schlüssel für den Heilungsprozess. "Mit seinem Verhalten, seiner Empathie kann der Therapeut ungemein viel erreichen." Mittlerweile lasse sich die biochemische Wirkung im Gehirn durch bildgebende Verfahren belegen. "Man sollte den Placebo-Effekt in Schulmedizin und Homöopathie zum Besten des Patienten nutzen."
Warum sollte die Homöopathie im Gesundheitswesen mehr Beachtung finden und wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da.
Prof. Martin Dinges im Gespräch mit Frederik Betsch, Pressesprecher der Carstens-Stiftung. Das Jubiläumstreffen stand im Zeichen des Austauschs zwischen den Gründern und den derzeit aktiven Studierenden.
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