Sitemap Kontakt Impressum / Datenschutz

Veranstaltungen und Aktuelles

Publikumsveranstaltungen
25. November 2019 Institutsvortrag
(Vortragsbeginn 19 Uhr)
Rathaus Stuttgart, großer Sitzungssaal

Prof. Dr. phil. Karen Nolte (Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg): "...Eine Krankenpflegerin kann nicht zuviel lernen" - Pflegende und Ärzte im 19. Jahrhundert

17. Februar 2020 Institutsvortrag
Prof. Dr. Irmela von der Lühe (FU Berlin): Krankheit im Leben und Werk Thomas Manns



Wissenschaftliche Veranstaltungen
Aktuelles
Either/Or? Homeopathy and Conventional Medicine in Germany
Dr. Robert Jütte, professor of medical history, director of the Institute for the History of Medicine of the Robert Bosch Foundation, to learn about how the two types of knowledge developed, leading to how they’re viewed today.

Gedenken an Sylvelyn Hähner-Rombach


Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Robert Jütte am Spertus Institute for Jewish Learning and Leadership, Chicago, Dezember 2018


Radio Eins - Prof. Robert Jütte im Gespräch über den Paragrafen 218 in der Weimarer Republik


SWR2 Forum - Masern, Mumps und Röteln – Warum Menschen das Impfen in Frage stellen


Deutschlandfunk - 175. Todestag - Samuel Hahnemann - Begründer der Homöopathie


Attacke zwischen Stirn und Nacken – Die Volkskrankheit Migräne

Es diskutieren:
Prof. Dr. Hartmut Göbel - Neurologe, Ärztlicher Direktor der Schmerzklinik Kiel, Prof. Dr. Robert Jütte - Leiter des Instituts der Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, Prof. Dr. Peter Kropp - Direktor des Instituts für medizinische Psychologie und medizinische Soziologie, Universität Rostock
Gesprächsleitung: Britta Fecke


Prof. Dr. Robert Jütte im Interview (SR2) zum Thema: "Die Homöopathie ist weltweit ein Phänomen"


Lassen sich Medizin und Homöopathie verbinden?
Gespräch mit dem Medizinhistoriker Robert Jütte


Der Körper im Judentum, "Wertschätzung des Lebens"
Prof. Dr. Robert Jütte im Gespräch mit Andreas Main (Deutschlandfunk)
[Sendung vom 23.03.2017]


Prof. Dr. Robert Jütte im Interview mit Jörn Albrecht (Radio Bremen, Nordwestradio.de) zur aktuellen Publikation  "Leib und Leben im Judentum" [Sendung vom 24.10.2016]


Prof. Dr. Robert Jütte im Interview (WDR5) zum Thema "Phagen - Bakterienkiller aus der Natur"


Unterstützung bei einem Forschungsprojekt zur Zeitgeschichte der Homöopathie gesucht


Familienplanung und Wertewandel
Prof. Dr. Robert Jütte im Interview zum Thema "Familienplanung und Wertewandel"
(21.04.2016 Deutschlandfunk)
Autor: Eva-Maria Götz, Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften


15 Jahre Männerforschung
Prof. Dr. Martin Dinges im Interview in SWR1 Sonntagmorgen vom 13.12.2015


Wider den hippokratischen Eid?
Der Bundestag stimmt über Regeln zur Sterbehilfe ab.
Das SWR2 Kulturgespräch mit Prof. Dr. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin bei der Robert-Bosch-Stiftung, führte Martin Gramlich am 6.11.2015 um 7.45 Uhr.


Männergesundheit am Internationalen Männertag (3.11.2015)
Prof. Dr. M. Dinges räumt mit einigen Vorurteilen zur Männergesundheit auf und weist auf den Handlungsbedarf nach Veröffentlichung des Männergesundheitsberichts für Baden-Württemberg hin


Alles nur Einbildung?: Was ist dran an der Homöopathie?
Prof. Dr. Robert Jütte im West.ART Talk (18.10.2015)


Symposium (Berlin 22. Mai 2015) "Weniger ist mehr“ - Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung


… zum kalkulierbaren Risiko?
Was hat die Menschheit aus den großen Seuchen der Vergangenheit gelernt? Nicht genug, um mit möglichen Bedrohungen der Zukunft angemessen umgehen zu können, meint der Medizinhistoriker Prof. Robert Jütte im Gespräch mit Daniel Behrendt.

Rückblick

Auslobung des Hans Walz-Förderpreises für Arbeiten zur Homöopathiegeschichte


Neuerscheinungen


Neuerwerbungen für die Sammlungen

Die über 650 Jahre alte Löwenapotheke Ulm schenkte dem Institut eine Reiseapotheke, mehrere homöopathische Urtinkturen sowie Schaukästen mit Pflanzen und Mineralien zu Lehrzwecken.


Das Institut ersteigerte im April 2018 beim Auktionshaus Kiefer den Nachlass des Homöopathen Dr. Dr. Heinrich Scheuffele (1899-1993). Der Nachlass besteht aus persönlichen Dokumenten wie Zeugnissen und Briefen, Unterlagen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und Bildern. Die 14 Verzeichnungseinheiten (0,4  lfd. m.) haben eine Laufzeit von 1921 bis 1991 und können im Institut benutzt werden.